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Entwicklungspsychologie/Neurowissenschaft und Kunstgeschichte - Ein Beitrag zur Diskussion von Form als Grundlage von Wahrnehmungs- und Gestaltungsprinzipien

Sauer, Martina

In: Kunstgeschichte : open peer reviewed journal, (2011),

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PDF, German
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Abstract

Wird der Wahrnehmung im Allgemeinen und der Bildwahrnehmung im Besonderen unterstellt, sie könne weniger als ein passives als ein aktives Vermögen aufgefasst werden, wie es entwicklungspsychologische und neurowissenschaftliche Forschungen nahe legen, hat das auch weitreichende Folgen für die Auslegung, aber auch Gestaltung von Bildern bzw. Kunstwerken. Die Annahme bekräftigt die These Lambert Wiesings, dass zwischen Wahrnehmungs- und Gestaltungsprinzipien eine Analogie besteht. Neben dem kulturellen bzw. historischen Wissen sind es demnach mit Bezug auf Wahrnehmungsmechanismen abstrakte Repräsentationen (Formen, Intensitätsgrade, Zeitmuster), die affektiv ausgelegt und insofern für den Bildgehalt bedeutsam werden. Ergänzend zu ikonologischen gewinnen vor diesem Hintergrund insbesondere ausdruckstheoretische Positionen an Rückendeckung.

Document type: Article
Version: Secondary publication
Date Deposited: 25 Feb 2015 13:52
Faculties / Institutes: Research Project, Working Group > Individuals
DDC-classification: Arts
Controlled Subjects: Bildwissenschaft, Formale Ästhetik, Biowissenschaften, Werner, Heinz (Psychologe, 1890-1964), Stern, Daniel N., Gallese, Vittorio, Freedberg, David, Wiesing, Lambert
Subject (classification): Aesthetics, Art History
Others
Countries/Regions: Germany, Switzerland, Austria
Additional Information: Link zur Originalveröffentlichung http://www.kunstgeschichte-ejournal.net/134/ (urn:nbn:de:bvb:355-kuge-134-5), s. Link Verwandte URL