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Sturzneigung bei Osteoporose - Zusammenhang von Wirbelsäulenschmerz, -statik und -beweglichkeit mit dem Sturzrisiko

Etwa ein Drittel der pflegebedürftigen Personen im höheren Lebensalter haben ein erhöhtes Sturzrisiko, wobei die Sturzanzahl exponentiell mit dem Alter steigt, insbesondere beim Vorliegen von Osteoporose. Leitsymptome der Osteoporose sind zum einen Schmerzen im Rückenbereich, bedingt durch Wirbelkörperfrakturen, zum anderen statische Veränderungen in Richtung der Kyphose und Hypomobilität der Wirbelsäule. Durch diese beschriebenen Symptomketten entsteht ein Teufelskreislauf aus Sturzangst und Gangunsicherheit, der Stürze und Frakturen nach sich zieht. Das Ziel der Studie war es zu untersuchen, ob zwischen diesen Leitsymptomen der Osteoporose und der Sturzneigung ein Zusammenhang besteht. Dafür kamen verschiedene standardisierte Testverfahren zum Einsatz, die die Mobilität, Gangsicherheit und das Gleichgewicht, das Aktivitätslevel sowie die Wirbelsäulenstatik und –beweglichkeit (MediMouse®) evaluierten.

Die Referentin, Antonia Diegiesser, Physiotherapeutin, M.Sc. in phys., ist NAR-Kollegiatin am Netzwerk Alternsforschung.

Metadaten

Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Netzwerk Alternsforschung
DDC-Sachgruppe: 150 Psychologie
610 Medizin
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 21 Oktober 2013
Publikationsdatum: 26 Nov. 2013 12:30
Dauer: 26 Minuten
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-156254
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/15625
Seitenbearbeiter: E-Mail
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