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Bindung - Demenz - Kohärenz: Von „Narrative Blindness“ bis zur Sozio/Neuro-Epigenetik – Theoretische Grundlagen eines mentalisierungsbasierten Narrativtherapie-Konzepts bei Alzheimer-Krankheit

An Alzheimer erkrankte Menschen können nur in begrenztem Maß kohärente Erzählstrukturen verstehen und selbst produzieren. Der Kognitionsforscher Dipl. Päd. Dipl. Phil. Gáspár Nemes, Leiter des Projekts "Narration und Alzheimer Demenz" am Netzwerk Alternsforschung der Universität Heidelberg, führt dies auf bindungspsychologische, neuroanatomische und neuroepigenetische Störungen zurück, die sich durch die von ihm entwickelte mentalisierungsbasierte Narrativ-Therapie behandeln ließen. "Mentalisierungsbasierte Narrativ-Therapie" bedeutet hierbei, dass die Erkrankten lernen, sich ich die Gefühls- und Gedankenwelt anderer hineinzuversetzen und dadurch auch in die Lage versetzt werden, "ihre eigene Kopfwelt als sinnvolles psychisches System verstehen zu können".

Metadaten

SWD-Schlagworte: Alzheimer-Krankheit, Demenz, Affektive Bindung, Kohärenz <Psychologie>
Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Netzwerk Alternsforschung
DDC-Sachgruppe: 150 Psychologie
610 Medizin
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 11 Dezember 2013
Publikationsdatum: 11 Dez. 2013 13:03
Dauer: 53 Minuten
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-159262
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/15926
Seitenbearbeiter: E-Mail
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