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Nahrungsergänzungsmittel – wichtig für gesundes Altern?

Fast jede zweite Frau und jeder dritte Mann im Alter zwischen 65 und 80 Jahren nimmt Nahrungsergänzungsmittel, also zum Beispiel Mineralstoff- und Vitamintabellen, zu sich – so die Zahlen der Nationalen Verzehrsstudie aus dem Jahr 2005/2006, fast nach dem Motto "Viel hilft viel". Aber ist dem wirklich so? Sind ältere Menschen in Deutschland mit Nährstoffen unterversorgt, so dass sie zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen müssen? Die Ergebnisse der genannten Studie, die eine repräsentative Gruppe der deutschen Bevölkerung untersuchte, kommt zum Schluss, dass die deutsche Bevölkerung, auch die Älteren, ausreichend mit den meisten Nährstoffen versorgt sind. Andere Studien zeigen, dass eine zu hohe Aufnahme bestimmter Nährstoffe nicht nur unnötig, sondern sogar gesundheitsschädlich sein kann.

Die Referentin, Prof. Dr. Sabine Rohrmann, leitet die 
Abteilung Epidemiologie und Prävention von Krebs am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich.

Metadaten

SWD-Schlagworte: Nahrungsergänzungsmittel, Geriatrie
Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Netzwerk Alternsforschung
DDC-Sachgruppe: 600 Technik, Medizin, angewandte Wissenschaften
610 Medizin
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 11 Dezember 2013
Publikationsdatum: 11 Dez. 2013 13:16
Dauer: 30 Minuten
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-159277
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/15927
Seitenbearbeiter: E-Mail
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