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Das Licht als Metapher in der Philosophie

Die Metapher des Lichts bezieht sich in der Philosophie zum einen auf die Gegenstände des Erkennens, zum anderen vor allem auch auf das Erkennen selbst. In seinem Vortrag geht Johann Kreuzer auf dieses Bedeutungsspektrum näher ein. Dazu zeichnet er wichtige Stationen im Gebrauch der Licht-Metapher in der europäischen Tradition nach – beginnend mit Parmenides und Platon über die christliche Adaptation neuplatonischer Vorgaben bis hin zum Deutschen Idealismus und daran anschließenden Strömungen.

Prof. Dr. Johann Kreuzer studierte Philosophie, Germanistik und Vergleichende Religionswissenschaft in Tübingen und Berlin. Seit 2002 ist er Professor für Geschichte der Philosophie an der Universität Oldenburg. Er ist Mitglied im Vorstand der Internationalen Hölderlin-Gesellschaft und leitet die Oldenburger Adorno-Forschungsstelle und das Hannah-Arendt-Zentrum der Carl-von-Ossietzky-Universität.

Der Vortrag "Das Licht als Metapher in der Philosophie" wurde am 8. Dezember 2014 im Rahmen der Veranstaltungsreihe Studium Generale der Universität Heidelberg gehalten. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an alle Mitglieder der Universität und an die interessierte Öffentlichkeit. Die Vorträge eines Semesters stehen unter einem gemeinsamen Rahmenthema, das von Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen aus der Sicht ihrer Disziplin behandelt wird. Im Wintersemester 2014/2015 widmet sich das Studium Generale dem Thema "Licht". Die Reihe mit sechs weiteren Veranstaltungen endet am 26. Januar 2015.

Metadaten

SWD-Schlagworte: Licht, Licht <Motiv>, Metapher
Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Rektorat
DDC-Sachgruppe: 100 Philosophie und Psychologie
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 17 März 2015
Publikationsdatum: 17 Mrz. 2015 12:04
Dauer: 1 Stunde 10 Minuten
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-184914
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/18491
Seitenbearbeiter: E-Mail
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