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Heidelberger Poetikdozentur 2015 - Lutz Seiler: Müde Dörfer. Eine Herkunftsgeschichte

Der Schriftsteller Lutz Seiler übernahm zwischen dem 9. und 24. Juni 2015 die Heidelberger Poetikdozentur. Seine drei Poetikvorlesungen standen unter dem Motto „Laubsäge und Scheinbrücke. Aus der Vorgeschichte des Schreibens“.

Lutz Seiler wurde 1963 in Gera/Thüringen geboren. Parallel zum Abitur absolvierte er eine Lehre als Baufacharbeiter und arbeitete in Maurer- und Zimmermannsbrigaden. Während seiner Wehrdienstzeit in der damaligen DDR begann er, sich für Literatur zu interessieren und – inspiriert von der Lyrik Peter Huchels – Gedichte zu schreiben. Bis 1990 studierte er Germanistik in Halle/Saale und Berlin. Zu den bekanntesten Werken Lutz Seilers zählen seine beiden Gedichtbände „pech & blende“ (2000) und „vierzig kilometer nacht“ (2004). Mit der Erzählung „Turksib“, die 2007 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis ausgezeichnet wurde, wechselte er in die Prosa. 2014 erschien sein erster Roman „Kruso“. Lutz Seiler lebt in Wilhelmshorst bei Berlin sowie in Stockholm.

Der erste Teil der Poetikvorlesungen fand am 09. Juni 2015 im Hörsaal 13 der Neuen Universität statt (Einführung: Privatdozentin Dr. Michaela Kopp-Marx).

Metadaten

Institut: Neuphilologische Fakultät > Germanistisches Seminar
DDC-Sachgruppe: 800 Literatur, Literaturwissenschaft
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 9 Juni 2015
Publikationsdatum: 18 Sep. 2015 13:42
Dauer: Einführung: 12 Minuten 48 Sekunden ; Vortrag: 56 Minuten 51 Sekunden
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-192648
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/19264
Seitenbearbeiter: E-Mail
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