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Parkinson – Verstehen und Nutzen der Möglichkeiten unseres Gehirns

Das Privileg, viel länger zu leben als frühere Generationen, beinhaltet einen der stärksten Risikofaktoren für Parkinson: das Alter. Aber es ist nicht nur das Alter, welches das Risiko für diese schwere, immer noch unheilbare Erkrankung erhöht. Die jahre-, möglicherweise sogar jahrzehntelange Prodromalphase der Erkrankung weist darauf hin, dass der langsame neurodegenerative Prozess durch unterschiedliche Faktoren initiiert oder verstärkt werden kann. Neben verschiedenen genetischen Varianten, die das Risiko für Parkinson in unterschiedlichem Ausmaß erhöhen, finden unterschiedliche Umwelt- und Lebensstilfaktoren zunehmend Beachtung. Besonders diskutiert werden Pestizide, bestimmte Berufe, Harnsäurewerte und Gehirnverletzungen einerseits und Tabak- und Koffeinkonsum, Einnahme von NSAID und körperliche Aktivität andererseits. Viele dieser Faktoren haben auch Einfluss auf das Risiko für Alzheimer oder Schlaganfälle.

Metadaten

SWD-Schlagworte: Parkinson-Krankheit
Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Netzwerk Alternsforschung
DDC-Sachgruppe: 610 Medizin
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 22 Oktober 2015
Publikationsdatum: 11 Nov. 2015 07:41
Dauer: 27 Minuten 29 Sekunden
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-197717
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/19771
Seitenbearbeiter: E-Mail
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