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Klaus Kirchner
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Arzneimitteltherapie im Alter – sieben kritische Fehler sind zu vermeiden

Arzneimitteltherapien sind im Alter komplexer, weil mehr Krankheiten vorliegen, mehr Medikamente benötigt werden und alles aufeinander abgestimmt sein muss. Die häufige Nierenfunktionsstörung kann Dosisreduktionen erfordern oder den Einsatz bestimmter Medikamente verbieten. Außerdem können frei verkäufliche Medikamente (z.B. Schmerzmittel) die Niere schädigen, weshalb sie kurz und niedrig dosiert eingenommen werden sollten. Patienten können die Qualität ihrer Therapien günstig beeinflussen, indem sie Rezepte rasch einlösen, früh mit der Therapie beginnen und diese solange verlässlich weiterführen, wie es medizinisch sinnvoll ist (gute Adhärenz und Persistenz). Unklarheiten zur Verabreichung sollten sofort geklärt und die aktuelle Therapie umfassend auf einem Medikationsplan dokumentiert werden. Dieses Dokument informiert nicht nur Angehörige und Patienten selbst, sondern auch Ärzte und Apotheker. Vortragender: Prof. Dr. Walter E. Haefeli, Abteilung Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie, Universitätsklinikum Heidelberg

Metadaten

Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Netzwerk Alternsforschung
Medizinische Fakultät Heidelberg > Medizinische Universitäts-Klinik und Poliklinik
DDC-Sachgruppe: 610 Medizin
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 18 Februar 2016
Publikationsdatum: 09 Sep. 2016 07:47
Dauer: 39 Minuten 7 Sekunden
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-218384
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/21838
Seitenbearbeiter: E-Mail
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