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Klaus Kirchner
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"Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans viel eher" – wie kann Meditation das Altern erleichtern?

Je älter wir werden, umso häufiger wird das Leben formend die Hand an uns legen. Es kommt zu Deformationen und Transformationen. Das hängt entscheidend davon ab, auf welche Möglichkeiten der Bewertung, der Anpassung usw. wir zurückgreifen können. Aspekte wie Selbstwirksamkeitserwartung und Sinnfindung spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, die Widrigkeiten des Lebens in Dünger für unsere Entwicklung zu verwandeln. Meditation ist lediglich eine Möglichkeit, etwas in uns zu kultivieren: z.B. unsere Wahrnehmungsfähigkeit und Selbstdistanzierungskompentenz, unsere Verbindungsfähigkeit nach innen und außen. Meditation ist höchst unspektakulär, ist eher eine Haltung im Alltäglichen. Meditierend pflegen wir den Fallschirm, den wir brauchen, wenn wir fallen oder gar hinfällig werden. Vortragender: Dr. Eckard Krüger (M.Sc.), Abteilung für Akutgeriatrie und Frührehabilitation, Kliniken HochFranken, Klinik Naila

Metadaten

Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Netzwerk Alternsforschung
DDC-Sachgruppe: 610 Medizin
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 18 Februar 2016
Publikationsdatum: 09 Sep. 2016 07:58
Dauer: 35 Minuten 42 Sekunden
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-218406
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/21840
Seitenbearbeiter: E-Mail
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