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Kognitiver Aufbau: Neuronale Plastizität macht’s möglich!

Entgegen mancher Aussagen führt ein konventionelles "Gehirntraining" nicht zu einer generellen und anhaltenden Verbesserung kognitiver Funktionen, sagt Prof. Dr. Patric Meyer, SRH Heidelberg, in seinem Vortrag. Neue Interventionen, welche an sensomotorischen, neuro-modulatorischen und spezifischen Hirnprozessen ansetzen, scheinen hingegen in der Lage, gesunde und pathologische Alterungsprozesse teilweise zu durchbrechen. Untersuchungen in Versuchspersonen mit leichter kognitiver Beeinträchtigung zeigen, dass diese Art von Interventionen in der Lage ist, Plastizitätsprozesse gerade in demenzkritischen Hirnstrukturen anzustoßen. Sensomotorisches Training verspricht also, die Fähigkeit, relevanten Input zu verarbeiten, sowie neuro-modulatorische Funktionen zu verbessern und sich darüber hinaus in einem Leistungsanstieg in anderen kognitiven Bereichen wie etwa dem Gedächtnis und einer Zunahme von Hirnmasse niederzuschlagen.

Metadaten

Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Netzwerk Alternsforschung
DDC-Sachgruppe: 610 Medizin
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 9 März 2017
Publikationsdatum: 14 Jun. 2017 08:27
Dauer: 35 Minuten 30 Sekunden
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-230845
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/23084
Seitenbearbeiter: E-Mail
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