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Fremdheit. Mittelalterliche Lösungen und moderne Probleme (20. Marsilius-Vorlesung)

Die Marsilius-Vorlesung befasst sich mit diesesmal mit Fremdheit. Üblicherweise unterstellt man der Moderne höhere Fähigkeiten im Umgang mit dem Fremden als dem Mittelalter. Diese Unterstellung beruht auf der Annahme, die Verarbeitungsfähigkeit moderner Gesellschaften in der Auseinandersetzung mit dem Fremden sei höher, die Bereitschaft, sich auf das Fremde einzulassen, ausgeprägter und die jeweils vorherrschenden Stereotype seien leichter abbaubar.

Die Vorlesung versucht demgegenüber die Perspektive umzukehren: Welche Voraussetzungen im Umgang mit Fremdheit können für mittelalterliche Gesellschaften unterstellt werden und was kann man daraus für zeitgenössische Probleme lernen.

Darauf ging Prof. Dr. Marina Münkler, Professorin für Ältere und frühneuzeitliche deutsche Literatur und Kultur an der Technischen Universität Dresden, ein.

Die Begrüßung erfolgte durch den Prorektor der Universität Heidelberg, Prof. Dr. Óscar Loureda Lamas, die einführenden Worte sprach der Direktor des Marsilius-Kollegs, Prof. Dr. Bernd Schneidmüller.

Die Marsilius-Lesung fand am 30. November 2017 in der Aula der Neuen Universität statt.

Metadaten

Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Marsilius Kolleg
DDC-Sachgruppe: 900 Geschichte und Geografie
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 30 November 2017
Publikationsdatum: 19 Apr. 2018 09:49
Dauer: Begrüßung: 5 Minuten 49 Sekunden, Einführung: 8 Minuten 13 Sekunden, Vortrag: 48 Minuten 32 Sekunden
URN: urn:nbn:de:bsz:16-heidok-243596
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/24359
Seitenbearbeiter: E-Mail
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