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Galilei und die Entdeckung einer neuen Welt

Studium Generale Wintersemester 2008/2009: Galileis erster Blick durchs Fernrohr und die Folgen heute Vortrag von Prof. William Shea, Universität Padua – Donnerstag, 13. November 2008, 19.30 Uhr, Aula der Neuen Universität, Grabengasse 3 Weil er eine neue Welt entdeckt hat, ist Galilei der Kolumbus des Himmels genannt worden. In der Tat hat er im Herbst 1609 als erster Mensch den Mond so gesehen, wie er wirklich ist! Galilei erkannte mit seinem Fernglas, dass es dort Krater und Berge wie auf der Erde gibt. Und es kamen in rascher Folge weitere Durchbrüche hinzu: Es gibt zahllose Fixsterne, die Milchstraße ist eine Ansammlung von einzelnen Sternen, Jupiter hat vier Monde, die Sonne hat Flecken und Saturn hat „zwei Ohren“. In diesem Vortrag wird es um die Bedeutung dieser Entdeckungen gehen. Als Galilei im Jahr 1611 nach Rom ging, um seine teleskopischen Beobachtungen vorzuführen, wurde er dort begeistert empfangen. Der Kardinal Francesco Maria del Monte war zugegen und schrieb darüber an Cosimo II., den Erzherzog der Toskana: „Wenn wir heute im Alten Rom wären, dann würden wir ihm (Galilei) auf dem Kapitol ein Denkmal errichten, um seine große Leistung gebührend zu ehren!“. Und das bedeutet viel, denn auf dem Kapitol stand nur ein einziges Denkmal, nämlich jenes des Kaisers Mark Aurel. Wie kam es also zum Zwist zwischen Galilei und der Kirche?

Metadaten

SWD-Schlagworte: Galilei, Galileo
Institut: Zentrale und Sonstige Einrichtungen > Universitätsverwaltung
DDC-Sachgruppe: 520 Astronomie
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2008
Publikationsdatum: 24 Nov. 2008 16:25
Dauer: Dauer: 42 Minuten
URN: urn:nbn:de:bsz:16-opus-88350
URL: http://www.ub.uni-heidelberg.de/archiv/8835
Seitenbearbeiter: E-Mail
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