HeLix - Heidelberger Beiträge zur romanischen Literaturwissenschaft


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HeLix - Heidelberger Beiträge zur romanischen Literaturwissenschaft

HeLix geht zurück auf die Initiative einer Gruppe von Doktoranden der romanischen Literaturwissenschaft an der Universität Heidelberg und bietet dem wissenschaftlichen Nachwuchs das Forum für einen kritischen und offenen Dialog. Zentrales Anliegen von HeLix ist die Präsentation neuer Forschungsansätze und -themen. Als eine der wenigen literaturwissenschaftlichen Online-Zeitschriften in Deutschland eröffnet HeLix die Möglichkeit, mit der Präsentation philologischer und kulturwissenschaftlicher Forschungsergebnisse einen Beitrag zur internationalen Vernetzung der Romanistik zu leisten. HeLix setzt es sich zum Ziel, die Dynamik romanistischen Forschens zeitnah sichtbar zu machen, und ist darum mehr als nur die Online-Version einer Printausgabe. Band 1 (2009) ist dabei auch programmatisch zu verstehen, da er den Facettenreichtum romanistischer Forschung mit Beiträgen zur französischen, frankokanadischen, italienischen, rumänischen, spanischen und lateinamerikanischen Literatur sowie einer literarischen Übersetzung mit Kommentar versammelt.

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Bd. 4 (2011): HeLix

Inhaltsverzeichnis

Artikel

Descripción de la relación entre música y poesía en la obra de Juan L. Ortiz PDF
Agustín Alzari 1-17
Die „unverlierbare Zeit“. Sergio Chejfecs Lenta biografía und die zweite Generation der Shoah PDF
Anna-Maria Post 18-49
Zur Psychopathologie der Französischen Revolution: Hippolyte Taine, Édouard Drumont, Gustave Le Bon PDF
Regina Schleicher 50-64
Zur Konstitution von Ethik und Engagement im italienischen Autorenfilm der Gegenwart PDF
Katrin Schmeißner 65-82
Ist der Cid ein Kartesianer? Von Psychologie und Ethik in Descartes’ „Traité des passions“ und Corneilles Le Cid PDF
Simon Schöpf 83-101
Die Anfänge der Detektivliteratur in Argentinien. Rezeption und Umgestaltung der deutschen, englischen und französischen Gattungsmuster PDF
Román Setton 102-125

Rezensionen

Cornelia Klettke: Le possibili vite di un artista. Andrea De Carlo e la varietà delle sue alterità immaginate, übers. v. Roberto Ubbidiente, Firenze: Franco Cesati 2010 PDF
Antonella Ippolito 126-130