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Ruperto Carola erfolgreich in der Exzellenzinitiative: Pressekonferenz in der Aula der Alten Universität am 19. Oktober 2007

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Abstract

Universität Heidelberg in allen drei Säulen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern erfolgreich Große Begeisterung an der Universität Heidelberg: Bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gelang es der Ruprecht-Karls-Universität, in allen drei Säulen des anspruchsvollen Wettbewerbs die international hochrangigen Gutachterkommissionen zu überzeugen. "Dem Wettbewerb hat sich die Universität Heidelberg mit Enthusiasmus und Freude gestellt", sagte Rektor Prof. Dr. Bernhard Eitel in Heidelberg. "Die Universität sieht in ihrem nun bewilligten Zukunftskonzept die verheißungsvolle Chance, schon lange Erwünschtes anpacken und neue Projekte realisieren zu können", so Eitel. Mit großer Freude und Dankbarkeit gegenüber allen Akteuren reagierte das Rektorat auf die heute von Deutscher Forschungsgemeinschaft (DFG) und Wissenschaftsrat (WR) bekannt gegebene Entscheidung. Damit habe die Universität Heidelberg nun gute Chancen, im internationalen Wettbewerb ihre Konkurrenzfähigkeit und Sichtbarkeit gegenüber anderen Spitzenforschungseinrichtungen auszubauen. Den erfolgreichen Bewerbern für die Förderlinie der Graduiertenschule in "Molekularer und Zellulärer Biologie" sowie "Wissenschaftlichem Rechnen" und für das Exzellenzcluster "Asien und Europa" gratulierte das Rektorat herzlich. Insgesamt wurden in der ersten und zweiten Förderlinie 44 bzw. 40 Anträge eingereicht. Mit den bereits in der ersten Runde erfolgreichen Anträgen in den Bereichen "Fundamental Physics" und "CellNetworks" habe die Universität Heidelberg nun die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Exzellenz mit neuem Schwung voranzutreiben, sagte der Rektor. Der Gewinn der Fördergelder für das Konzept der Volluniversität, das in der aktuellen Antragsrunde mit "Heidelberg: Realising the Potential of a Comprehensive University" auf eine breitere wissenschaftliche Basis gestellt wurde, bestärke die Universität Heidelberg nachhaltig, ihr Fächerspektrum weiter zu entwickeln und sich als klassische "universitas" und international starker Partner dem Wettbewerb zu stellen. Daher werde die Ruprecht-Karls-Universität mit dem Zukunftskonzept den interdisziplinären Dialog nicht nur innerhalb eines Fachgebietes, sondern auch über traditionelle Fächergrenzen und -kulturen hinweg fördern, dem wissenschaftlichen Nachwuchs klare Karriereperspektiven aufzeigen und die nationale und internationale Vernetzung der Ruprecht-Karls-Universität ausbauen, so Eitel.

Item Type: Video
Date Deposited: 20 May 2008 07:50
Date: 2007
Size: Dauer: 45 Minuten, 10 Sekunden
Faculties / Institutes: Service facilities > Zentrale Universitätsverwaltung
Subjects: 000 Generalities, Science
Controlled Keywords: Heidelberg / Universität , Hochschulpolitik, Wissenschaftsförderung
Additional Information: Auf den Media-Server aufgenommen im Mai 2008
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