TY - GEN AV - public N2 - Erstmals wird das Verhältnis zwischen dem Prinzregenten Luitpold von Bayern und den Künstlern seiner Zeit eingehender untersucht. Schon lange vor seinem Amtsantritt 1886 hatte sich der Wittelsbacher für die Bildende Kunst interessiert. Als Landesvater setzte er sich schließlich massiv für deren Förderung ein, etablierte Stiftungen, unterstützte die verschiedenen Künstlerverbände und pflegte selbst einen geradezu intimen Umgang sowohl mit den arrivierten als auch mit den jungen Künstlern seiner Zeit. Er ließ sich vielfach von ihnen portraitieren und trug eine große Sammlung ihrer Werke zusammen. Obwohl er selbst einen traditionellen Kunstgeschmack pflegte, tolerierte er erstaunlich großzügig die neueren Strömungen seiner Zeit. EP - 176 Y1 - 2012/// ID - artdok2756 UR - https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/2756/ SP - 151 TI - ?Ein Tadel wurde nie ausgesprochen?: Prinzregent Luitpold als Freund der Künstler T3 - Edition Monacensia A1 - Jooss, Birgit CY - München ER -