eprintid: 4654 rev_number: 8 eprint_status: archive userid: 1 dir: disk0/00/00/46/54 datestamp: 2004-06-04 08:34:12 lastmod: 2014-04-03 13:51:29 status_changed: 2012-08-14 15:12:03 type: doctoralThesis metadata_visibility: show creators_name: Tauber, Karsten title: Herstellung eines autochthonen, induzierbaren Tumormodells & Entwicklung eines PTD-Cre Induktionssystems title_en: Establishment of an autochthonous, inducible tumour-model & Generation of a PTD-Cre induction-system ispublished: pub subjects: ddc-570 divisions: i-850300 adv_faculty: af-14 cterms_swd: Tumorinduktion cterms_swd: Rekombination cterms_swd: Translokation abstract: Zur Herstellung meines induzierbaren Tumormodells erzeugte ich vier verschiedene neue transgene Mauslinien. In zwei der drei konditionellen floxstop-TAg Tumorlinien zeigte ich Tumorentstehung durch Verpaarung mit Cre-rekombinierenden Mäusen. Sechs von neun Nachkommen doppeltransgener Ubiquitin-floxstop-TAgxCre-del. Mäuse entwickelten nach einer Latenzzeit von neun bis zwölf Monaten verschiedene Tumoren (Fibro-, Osteosarkome, Hepatokarzinome und Leukämien). Dabei wurde das TAg-Protein in rekombiniertem Gewebe nachgewiesen. Bei fünf von zwölf doppeltransgenen Nachkommen aus Tyrosinase-floxstop-TAgxCre-del. Verpaarungen konnten nach einer Latenzzeit von neun bis elf Monaten maligne Melanome der Augen diagnostiziert werden. Dabei zeigte sich die gewebsspezifische Expression des Onkogens unter der Expressionskontrolle des Tyrosinasepromotors. Aus KeratinIV-floxstop-TAgxCre-del. Verpaarungen resultierten drei doppeltransgene Nachkommen, die bei Abschluss dieser Arbeit noch keine Tumoren entwickelten. Die Tyrosinase-CreERT2-Linie demonstrierte ihre Fähigkeit zu gewebsspezifischer Rekombination in doppeltransgenen Tyrosinase-CreERT2xRosa26-Mäusen. Dabei konnte ich die selektive Rekombination nach Induktion der Rekombinase in Haarfollikelzellen zeigen. Außerdem fehlte jegliche Hintergrundexpression der Rekombinase in nicht-induzierten Tieren. Weiterhin entwickelte ich ein PTD-Cre Induktionssystem. Dazu stellte ich sieben verschiedene PTD-Cre Proteine rekombinant her. Diese Proteine demonstrierten ihre Fähigkeit zur Translokation und Rekombination in vitro in Reporterzellen, ex vivo in Primärzellen und in vivo. Injektionen mit itat-NLS-Cre in Rosa26-Reportermäusen führten zu in vivo-Rekombination in Milz, Leber, Lymphknoten und periphären Blutlymphozyten. In Tumorinduktionsexperimenten mit Albumin-floxstop-TAg Tieren resultierten itat-NLS-Cre Injektionen in ansteigenden Amino-Alanin-Transferase Blutwerten. Außerdem zeigte ich erstmalig die Entstehung von Hepatokarzinomen nach intravenöser Injektion mit itat-NLS-Cre in Albumin-floxstop-TAg Mäusen. Dabei entwickelten alle drei AST-Tiere der Gruppe I Hepatokarzinome. abstract_translated_lang: eng date: 2004 date_type: published id_scheme: DOI id_number: 10.11588/heidok.00004654 ppn_swb: 1643742388 own_urn: urn:nbn:de:bsz:16-opus-46547 date_accepted: 2004-05-12 advisor: HASH(0x55fc36bd0030) language: ger bibsort: TAUBERKARSHERSTELLUN2004 full_text_status: public citation: Tauber, Karsten (2004) Herstellung eines autochthonen, induzierbaren Tumormodells & Entwicklung eines PTD-Cre Induktionssystems. [Dissertation] document_url: https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/4654/1/Dissertation.Karsten.Tauber.pdf