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Das Abstrakte ist kein Beweis! Gedankenfotografie im Spiegel zeitgenössischer Kunst

Walter, Christine

In: Stempel, Barbara ; Kolter, Susanne H. (Hrsgg.): Forschung 107. Kunstwissenschaftliche Sudien, Band 2. München 2004, pp. 101-120

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Abstract

Der Aufsatz beschäftigt sich mit der wechselseitigen Einflussnahme von Fotografie und Bildender Kunst in dem etwas abseitigen Gebiet der Gedankenfotografie. Im Zuge des florierenden Spiritismus zwischen ca. 1850 und 1970 hat es immer wieder Versuche der Gedankenübertragung gegeben, deren Ergebnisse man auf fotografischem Papier festhalten wollte. In einer kurzen Geschichte der Gedankenfotografie, die etwa um 1880 beginnt und bis in die 1970er Jahre andauert, lassen sich immer wieder Interaktionen von Malern, Fotografen und den "gedankenlesenden" Personen feststellen. Dabei spiegelt sich das Wissen um die Bilder der anderen sowohl in der Produktion der Bilder wider als auch in ihrer Rezeption. Ein besonderer Augenmerk wird z.B. auf die Frühzeit der Gedankenfotografie gerichtet, in der versucht wird, die Bilder gegenständlich zu deuten, selbst dort, wo sie eindeutig abstrakt bleiben.

Document type: Book Section
Version: Secondary publication
Date Deposited: 12 Jun 2008 16:38
Faculties / Institutes: Research Project, Working Group > Individuals
DDC-classification: Photograpy, computer art
Controlled Subjects: Photographie, Geschichte 1880-1970, Spiritistische Photographie, Rezeption, Kunst, Telepathie <Motiv>
Uncontrolled Keywords: Gedankenfotografie , Psychofotografie