Directly to content
  1. Publishing |
  2. Search |
  3. Browse |
  4. Recent items rss |
  5. Open Access |
  6. Jur. Issues |
  7. DeutschClear Cookie - decide language by browser settings

Altersabhängige Veränderungen des EEGs in Kindheit und Adoleszenz

Gmehlin, Dennis

[img]
Preview
PDF, German (Mantelteil inklusive Publikationen) - main document
Download (24MB) | Terms of use

Citation of documents: Please do not cite the URL that is displayed in your browser location input, instead use the persistent URL or the URN below, as we can guarantee their long-time accessibility.

Abstract

Der vorliegende Mantelteil bildet einen Rahmen für drei empirische Arbeiten, die sich mit altersabhängigen Veränderungen des Elektroenzephalogramms (= EEG) in Kindheit und Adoleszenz beschäftigen. In der Einleitung wird Hirnentwicklung als gemeinsamer Hintergrund der Arbeiten vorgestellt. Im Theorieteil wird das EEG als Methode zur Erfassung von Hirnentwicklung bei Kindern und Jugendlichen dargestellt. Abschließend werden dann frühere Befunde in diesem Bereich skizziert und eigene Hypothesen abgeleitet. Nach einer kurzen Beschreibung des Designs, der Stichprobe und des allgemeinen Vorgehens bei der Erfassung und Auswertung der Daten im Methodenteil werden im Diskussionsteil eigene Befunde zusammengefasst und im Hinblick auf eine mögliche Bedeutung für ein Verständnis normaler und pathologischer Entwicklung erörtert. Ausgangspunkt der vorliegenden Promotion ist ein Artikel zu frequenzspezifischen Veränderungen der hirnelektrischen Ruheaktivität über das Schulalter (Arbeit I), in den Erkenntnisse der Diplomarbeit des Autors wesentlich verfeinert eingingen. Die auf diesem Weg beschriebene hirnelektrische Aktivität wurde dann in einem weiteren Manuskript im Hinblick auf altersabhängige Veränderungen ihrer räumlichen Synchronisierung analysiert (Arbeit II). Daraus ergibt sich eine umfassende Beschreibung des Ruhe-EEGs in Kindheit und Adoleszenz. Über Veränderungen des Ruhe-EEGs hinaus wurden in Arbeit III altersabhängige Veränderungen ereigniskorrelierter Potentiale beschrieben. Das hierfür herangezogene P3-Paradigma wird im Folgenden als neurophysiologisches Korrelat höherer Aufmerksamkeits- und Gedächtnisprozesse betrachtet. Gegenwärtig wird eine Reorganisation des Ruhe-EEGs in Folge von Informationsverarbeitungsprozessen als eine mögliche Grundlage ereigniskorrelierter Potentiale diskutiert. Dieser Zusammenhang unterstreicht die Bedeutung einer gemeinsamen Untersuchung von Ruhe-Aktivität und ereigniskorrelierter Aktivität für ein Verständnis der markanten kognitiven Fortschritte in der Kindheit und Adoleszenz.

Item Type: Dissertation
Supervisor: Fiedler, Prof. Dr. Peter
Place of Publication: Eppelheim
Date of thesis defense: 30 July 2012
Date Deposited: 18 Dec 2012 13:24
Date: 18 December 2012
Faculties / Institutes: The Faculty of Behavioural and Cultural Studies > Institute of Psychology
Subjects: 150 Psychology
570 Life sciences
610 Medical sciences Medicine
Controlled Keywords: Entwicklungspsychologie , Physiologische Psychologie, Elektroencephalographie
Uncontrolled Keywords: Kindheit und Adoleszenz Psychische Störungen Kognition
About | FAQ | Contact | Imprint |
OA-LogoDINI certificate 2013Logo der Open-Archives-Initiative