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Die Tagebücher des Dr. Eugen Ehmann : geboren am 03. Januar 1887 in Stuttgart gestorben am 30. September 1963 in Bad Säckingen ; Maler, Grafiker und Architekt

Behrens, Ralf

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PDF, German (Teil 1: Die Vorgeschichte und seine Jugendjahre)
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PDF, German (Teil 2: Der Menschenmaler, der Architekt, der Stilsucher und Mitglied der Christengemeinschaft)
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PDF, German (Teil 3: Der Festsaal in der alten Handelskammer Stuttgart und die Weiber von Schorndorf)
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PDF, German (Teil 4: Lithographien, Kontaktkopien, Zeichnungen und Gemälde)
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PDF, German (Teil 5: Die Fresken im Krematorium Wetzlar. Porträtstudien. Signaturen. Postkarten und Wahrheit und Komödie um die moderne Malerei)
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PDF, German (Teil 6: Ergänzungsband. Skizzen ohne bisher erkannte Zuordnung und die noch vorhandenen großen Kartons)
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Abstract

Teil 1

Wer ist Ehmann? Eine Lithographie von 1920 mit so einer Signatur. Niemand kennt die oder den Künstler. Ich stöbere, finde aber nur wenig. Eine extrem seltene Widmung in einem Buch bringt mich weiter. Dann, nach Monaten arbeitsreicher Suche stehe ich vor den Tagebüchern von Dr. Eugen Ehmann. Die überspannen den Zeitraum von 1896 bis fast zum Ende von 1941.

Teil 2

Er wird Architekt. Heiratet. Der I. Weltkrieg bricht aus, in dem er nicht dienen muss und beginnt noch 1918 Kunst zu studieren. Privatschüler bei Hölzel, Meisterschüler bei Altherr. Stark beeinflussende Begegnung mit Rudolf Steiner. Seine Frau gründet im Hotzenwald ein Kinderheim. Eugen spezialisiert sich als Freskenmaler. Die Inflation galoppiert auf ihren Höhepunkt. Noch am Ende seines Studiums erhält er den prestigeträchtigen Auftrag den Festsaal der neu gebauten Handelskammer mit einem großen Fresko zu schmücken.

Teil 3

Dieser Teil beschäftigt sich ausschließlich mit seinen größten Wandgemälden, der Handelskammer in Stuttgart und den Weibern von Schorndorf.

Teil 4

Der Band beginnt mit seinen Lithographien. Technisch eine absolute Neuerung, versucht er seine Kunst über Kontaktkopien in den Handel zu bringen. Es folgen Studien zu seinen Fresken im Jagdhaus Hubertus in Böblingen und zum Fresko im Musiksaal des Gymnasiums in Schopfheim. Zum Schluss ein Kapitel fertiger Gemälde und Zeichnungen, die er zur Komposition anderer kleinerer Fresken oder für einzelne Tafelbilder benötigte.

Teil 5

Dieser beginnt mit dem Fresko im Krematorium in Wetzlar, gefolgt von zahlreichen Porträtstudien. Verschiedene Signaturen schließen sich an und leiten über zu den wenigen Beispielen seiner selbst gemachten Postkarten auf fotografischer Basis. Die letzten mir bekannten Skizzen stammen aus dem Jahre 1958. Danach zieht er mit seinem Aufsatz: „Wahrheit und Komödie um die moderne Malerei“, eine persönliche, künstlerische und kulturelle Bilanz.

Teil 6 (Ergänzungsband)

Der Band zeigt die bisher unveröffentlichten Zeichnungen aus allen Skizzenbüchern, die mir vorlagen. Daran schließen die noch vorhandenen Originalkartons an, die Dr. Eugen Ehmann zur Übertragung seiner Figurenentwürfe auf die Freskowände benötigte. Ganz am Ende stellt dieser Teil auch noch die Stuttgarter Grafikerin und Malerin Jutta Müller vor.

Document type: Book
Date: 2014
Version: Primary publication
Date Deposited: 19 Dec 2014 13:54
Faculties / Institutes: Research Project, Working Group > Individuals
DDC-classification: Architecture
Painting
Graphics arts, prints
Controlled Subjects: Ehmann, Eugen, Tagebuch, Werkverzeichnis
Subject (classification): Architecture
Artists, Architects
Drawing, Printmaking
Painting
Countries/Regions: Germany, Switzerland, Austria

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