Propylaeum
Ein Angebot der
Logo: UB Heidelberg
UB Heidelberg
  1. HOME |
  2. Suche |
  3. Volltextsuche |
  4. Browsen |
  5. Neuzugänge rss |
  6. Publizieren |

Eingang zum Volltext in Propylaeum-DOK

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf diese Eingangsseite und verwenden Sie dabei die folgende Adresse. Die Verfügbarkeit des Dokuments kann nur unter dieser Adresse dauerhaft gewährleistet werden.
URN: urn:nbn:de:bsz:16-propylaeumdok-297
URL: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/volltexte/2007/29/
Zu beachten ist außerdem der Hinweis zum Urheberrecht.

Viewer | Zurück zu PropylaeumDOK| Bookmark and Share

Möglichkeiten der Interaktion von Vasenbild und Inschriften mit wörtlicher Rede auf Keramik

Krause, Celia

pdf-Format:
Dokument 1.pdf (8.351 KB)


Gedruckte Ausgabe:
POD-Logo 
SWD-Schlagwörter: Griechenland <Altertum> , Vasenmalerei , Inschrift , Bild , Wechselwirkung
Klassifikationen: Klassische Archäologie, Plastik, Keramik, Metallkunst, Griechisch, literarhistorisch: Altertum und Byzantinische Zeit, Griechenland (Altertum)
Institut: Heidelberg, Ruprechts-Karls-Universität, Institut für Klassische Archäologie
DDC-Sachgruppe: Alte Geschichte, Vor- und Frühgeschichte, Archäologie
Dokumentart: Aufsatz
Sprache: Deutsch
Erstellungsjahr: 2007
Publikationsdatum: 23.01.2007
Kurzfassung in Deutsch: Gegenstand des Aufsatzes sind schwerpunktmäßig attische Vasen. Daneben werden hellenistische Reliefbecher behandelt. Es soll eine besondere Form des Bezuges zwischen den auf den Gefäßen malerisch oder im Relief dargestellten figürlichen Szenen und den hinzugefügten Beischriften näher betrachtet werden. Dabei handelt es sich um eine spezielle Form der Beischrift, die als direkte Rede einer oder mehrerer dargestellter Personen gewertet werden kann.
Im Vordergrund steht dabei zunächst die konkrete inhaltliche Bedeutung von Inschriftentext und Vasenbild. Die Äußerungen der Figuren in bestimmten Kontexten (z.B. verkleidete Schauspieler, Sänger beim Symposion, erotische Darstellungen) sind möglicherweise ein Hinweis auf die direkte oder indirekte Umsetzung literarischer Texte ins Bild. In ihnen spiegeln sich die Themen der Unterhaltung beim griechischen Gelage wider.
Der zweite Teil ist dem rein formalen Spiel mit der Schrift im Bild gewidmet, das vor allem auf attisch-schwarzfigurigen Vasen der archaischen Zeit beobachtet werden kann. Das Kernstück der Argumentation bildet dabei die Bandschale des Archikles und des Glaukytes, welche mit zahlreichen dipinti übersät ist. Dem Vasenmaler gelingt es hier, Bild- und Schriftsystem so zu verzahnen, dass auch mittels Zuhilfenahme des Inhalts der Beischriften tiefere Aussagen zum Gestaltungskonzept getroffen werden können.
Lizenz: Veröffentlichungsvertrag für Publikationen mit Print on Demand

Über Propylaeum-DOK | Viewer | Partner | Kontakt | Impressum | Intern |
OPUS-Logo Arthisthorium-Logo DINI-2007-Zertifikat