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Die Stucksche Amazone – eine „wehrhafte bronzene Jungfrau in kühner Pose“

Jooss, Birgit

In: Birnie Danzker, Jo-Anne (Hrsg.): Villa Stuck. Ostfildern 2006, pp. 273-283

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Abstract

Der Aufsatz liefert neue Erkenntnisse über die einzige Großplastik des Münchner Künstlerfürsten Franz von Stuck, seine Amazone. Stuck hatte den Auftrag zu ihrer Fertigung 1913 vom Kölner Kunstverein erhalten. Sie war Anlass für den 1914 begonnenen Anbau eines großen Ateliertraktes an seine repräsentative Villa. Heute steht vor der Villa ein Nachguss der damals bestellten Amazone. Sie wurde dort allerdings erst im Jahre 1936 anlässlich der Eröffnung eines Franz von Stuck-Museums platziert und für die Zwecke des Nationalsozialismus instrumentalisiert. Im Aufsatz werden die verschiedenen Ausführungen der Amazone vorgestellt: die erste, im Krieg zerstörte Kölner Amazone, die von Hermann Göring erworbene und in Carinhall aufgestellte Eberswalder Amazone sowie die beiden 1936 nachgegossenen Münchner und Baldhamer Varianten.

Document type: Book Section
Version: Secondary publication
Date Deposited: 13 Feb 2015 17:07
Faculties / Institutes: Museum > Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum
DDC-classification: Arts
Plastic arts, numismatics, ceramics, metalwork
Controlled Subjects: Stuck, Franz von, Monumentalplastik, Amazone, Geschichte 1913-1936
Subject (classification): Sculpture
Countries/Regions: Germany, Switzerland, Austria
Collection: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg
Paper series:
SeriesVolume
Schriften von Birgit Jooss1w
Additional Information: Die Fußnoten (S. 311–313) sind an das Ende des pdfs angehängt.